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		<title>News der VBG</title>
		<link>http://www.evbg.ch/</link>
		<description>Hier finden Sie die neusten Artikel der VBG</description>
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			<title>News der VBG</title>
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			<description>Hier finden Sie die neusten Artikel der VBG</description>
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		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Fri, 16 Dec 2011 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Bewegende Studienreise nach Bulgarien</title>
			<link>http://www.evbg.ch/die-vbg/ressourcen/ressourcen/ressarticle/bewegende-studienreise-nach-bulgarien.html</link>
			<description>Unter der Leitung von Anne-Lise Diserens und ihren drei russischen Freunden von Art-Tour St. Petersburg erkundeten 18 Teilnehmende Bulgarien. Sie sahen ein noch...</description>
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			<category>Beruf</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Effata - öffne dich</title>
			<link>http://www.evbg.ch/die-vbg/ressourcen/ressourcen/ressarticle/effata-oeffne-dich.html</link>
			<description>Wir bringen Auszüge aus der Predigt von VBG-Präsident Heiner Schubert am VBG-Tag 2011 in Zürich über Markus 7,31-37.</description>
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			<category>Die VBG</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Alltagsgott statt Sonntagstrott: Glaube am Montag</title>
			<link>http://www.evbg.ch//die-vbg/ressourcen/ressourcen/ressarticle/glaube-am-montag-das-interview.html</link>
			<description>Im Lifechannel-Interview spricht VBG-Leiter Benedikt Walker über die Kampagne &quot;Glaube am Montag&quot;. Sie möchte Christen animieren, ihren Glauben auch während dem Alltag zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Die VBG</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:29:22 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Die Brillen der Bibelleser reinigen</title>
			<link>http://www.evbg.ch//die-vbg/ressourcen/ressourcen/ressarticle/die-brillen-der-bibelleser-reinigen.html</link>
			<description>Die Bibel für den persönlichen Gebrauch – aber auch ihre Bedeutung für die Gesellschaft – waren Themen der von acht Organisationen durchgeführten Tagung zum Thema „Der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bibel für den persönlichen Gebrauch – aber auch ihre Bedeutung für die Gesellschaft – waren Themen der von acht Organisationen durchgeführten Tagung zum Thema „Der Schatz im Cellophan“. Unter den Veranstaltern war auch die VBG.]]></content:encoded>
			<category>Die VBG</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 11:20:57 +0100</pubDate>
			
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			<title>VBG engagiert sich für ökumenisches Miteinander</title>
			<link>http://www.evbg.ch/die-vbg/ressourcen/vbg-engagiert-sich-fuer-oekumenisches-miteinander.html</link>
			<description>Im Rahmen des &quot;Miteinander&quot;-Treffens von 41 christlichen Bewegungen und Gemeinschaften moderierte VBG-Leiter Benedikt Walker ein Podiumsgespräch mit Vertretern der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Die VBG</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 13:50:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Wir sind auf Facebook!</title>
			<link>http://www.facebook.com/pages/VBG-Schule/149534568450662</link>
			<description>Nutze die Facebook-Seite der Schülerarbeit, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Schule</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 14:13:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Über den Glauben reden</title>
			<link>http://www.evbg.ch//die-vbg/ressourcen/ressourcen/ressarticle/ueber-den-glauben-reden-lernen.html</link>
			<description>&quot;Reden. Mit Gott. Über Gott.&quot; Unter diesem Titel griff der VBG-Tag am 3. September ein Thema auf, das die VBG sehr beschäftigt: Wie kann ich auf eine verständliche,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>„Missionieren“ ist ein modernes Unwort. Den positiven  <br />Grundbedeutungen des Wortes zum Trotz – von lateinisch mittere  <br />„senden“, gesandt – wird der Begriff heute mit Zwangsbekehrungen,  <br />Druck und Machtsmissbrauch in Verbindung gebracht. Tatsächlich gibt es  <br />wohl wenig Bereiche, in denen die Ängste und Vorurteile so tief  <br />reichen, und zwar in beiden Lagern. Von nichtchristlicher Seite sind  <br />es vor allem zwei Bedenken. Man stösst sich am Druck, der von Christen  <br />in solchen Situationen bisweilen aufgesetzt wird. Oder man geht ein  <br />tiefes Misstrauen: Wenn Christen tatsächlich in Kategorien von  <br />„gerettet“ und „nicht gerettet“ denken, können sie unmöglich  <br />allen Menschen mit Liebe und Respekt begegnen.<br />Vorsicht bei der Beurteilung<br />Das sind ernst zu nehmende Bedenken. Sie stehen der Botschaft von  <br />Jesus und dem christlichen Verständnis von Mission aber diametral  <br />entgegen. In den Evangelien kommt immer wieder zum Ausdruck, dass das  <br />Leben mit Gott mit einer bestimmten Herzenshaltung beginnt – und  <br />nicht mit Äusserlichkeiten. Jesus selbst mahnt zu grosser Vorsicht vor  <br />dem „Balken im eigenen Auge“, wenn es um die vorschnelle  <br />Verurteilung anderer geht (Luk 6,42). Und obwohl ich meiner eigenen  <br />Heilsgewissheit sicher sein kann, sollte ich vorsichtig sein, andere  <br />sogleich kategorisieren zu wollen. Wenn Gottes Massstäbe tatsächlich  <br />allen Menschen „ins Herz geschrieben“ sind (Röm 2,15), sollte ich  <br />vielmehr darum bemüht sein, Gottes Wirken in meinem Gegenüber zu  <br />entdecken. Wo wurden schon Prozesse angestossen? Welche Fragen stehen  <br />an?<br />Nur Zeugen sein …<br />Das nimmt auch uns den Druck, ein gutes „Resultat“ erzwingen zu  <br />müssen. Der Kern unseres Auftrags besteht darin, Zeugen zu sein.  <br />„Wir sind also Gesandte an Christi statt, und Gott ist es, der durch  <br />uns mahnt“, drückt Paulus es aus (2 Kor 5,20). Es ist immer Gott,  <br />der die Menschen zur Umkehr bewegt. Die Verantwortung liegt nicht bei  <br />uns. Ich muss mein Gegenüber nicht mit manipulativen Techniken oder  <br />ausgefeilter Rhetorik überzeugen, sondern kann das ruhig Gott  <br />überlassen. Das gibt mir eine grosse Lockerheit. Ich bin einzig dazu  <br />berufen, in den Situationen, in die mich Gott stellt, nach bestem  <br />Wissen und Gewissen Auskunft zu geben. Und solche Situationen muss ich  <br />nicht krampfhaft suchen, sie entstehen eigentlich von selbst. Die  <br />Unabhängigkeit und radikale Liebe von Christen, die sich nur Gott und  <br />keinen «Menschensatzungen» mehr verpflichtet wissen, wird  <br />unweigerlich zu Fragen über ihren Lebensstil führen.<br />... aber glaubw&#972;rdige<br />Trotzdem braucht es eine gewisse Übung, um auf eine gute Weise über  <br />den christlichen Glauben zu sprechen. Wenn ich mir bewusst bin, aus  <br />welchen nachvollziehbaren Gründen ich an Gott glaube, gibt mir das  <br />Sicherheit und macht mich – gerade im akademischen Umfeld –  <br />glaubwürdiger. Die Menschen interessiert aber auch, wie ich Gott  <br />konkret erlebe. Obwohl es eigentlich die normalste Sache der Welt ist  <br />– ich spreche von dem, was mich bewegt und wofür mein Herz schlägt  <br />–, fühlen sich Christen bei Gesprächen über den Glauben oft  <br />überfordert. Ein möglicher Grund dafür ist, dass wir gar nicht recht  <br />wissen, was die Leute „da draussen“ bewegt.<br />Wenn ich die Menschen um mich her ernst nehmen möchte, dann muss ich  <br />lernen, ihnen zuzuhören. Gezielte Rückfragen können helfen, damit  <br />ich verstehe, worum es ihnen eigentlich geht. Das ist insbesondere in  <br />Diskussionen hilfreich. Mit einer ersten Frage – «Wie meinst du  <br />das?» – kann ich versuchen, den Sachverhalt zu erfassen. Denn nicht  <br />immer wird so klar kommuniziert, wie wir das vielleicht meinen. Fragt  <br />mich beispielsweise jemand, ob der Mensch vom Affen abstamme oder  <br />nicht, dann will diese Person meist gar keine evolutionsgeschichtliche  <br />Abhandlung hören, sondern nur wissen, ob sie mich in die Kreationisten- <br />Ecke stellen kann.<br />Eine zweite Frage hilft mir, die Lage einzuschätzen: «Wie kommst du  <br />darauf?» Oder: «Wie begründest du das?» Auch hier geht es darum,  <br />das Anliegen meines Gegenübers ernst zu nehmen. Wenn mich einer fragt,  <br />wie ein liebender Gott so viel Leid auf der Welt zulassen kann, geht  <br />es dieser Person vielleicht um eine philosophische Erörterung. Es  <br />könnte aber auch sein, dass sie in einer tiefen persönlichen Krise  <br />steckt und einfach nur Trost sucht.<br />Gerade in argumentativen Gesprächen ist es ein Zeichen von Respekt,  <br />mit Fragen auf eine Person einzugehen, statt ihr gleich meine  <br />Ansichten an den Kopf zu werfen. Nicht zuletzt muss ich mir auch nicht  <br />alles gefallen lassen. Wenn jemand behauptet, das Neue Testament sei  <br />die raffinierte Fälschung aus dem vierten Jahrhundert, dann muss diese  <br />Sicht auch begründbar sein, wenn ich sie ernst nehmen soll. Sich über  <br />unbegründete Spekulationen zu streiten, ist selten produktiv.<br />Natürlich lässt sich das alles auch umkehren. Weiss ich, was ich  <br />glaube – und weshalb? Kann ich meine Ansichten begründen? In diesem  <br />Sinne sind Gespräche über den Glauben immer auch eine Gelegenheit,  <br />selber zu wachsen und neue Anstösse zu erhalten.<br />Das gilt nicht nur für meinen Intellekt, sondern auch für mein  <br />Glaubensleben. „Wie erlebst du Gott?“ Diese einfache Frage bringt  <br />viele Christen ins Stocken. Eine einfache Gewohnheit könnte hier  <br />Abhilfe schaffen: Warum nicht am Ende des Tages oder vor dem Beginn  <br />einer neuen Woche zurückschauen und mich fragen: wo habe ich Gottes  <br />Spuren in meinem Alltag gesehen? Das regelmässige Aufschreiben solcher  <br />Erlebnisse kann zu einer geistlichen Übung werden, die mir hilft,  <br />dankbar zu sein und auch in schwierigen Situationen mit Gottes  <br />Gegenwart zu rechnen. Gerade in einer Zeit, in der Wahrheit beliebig  <br />und Beziehungen alles sind, erhalten persönliche Geschichten eine  <br />immense Wichtigkeit. Authentizität überzeugt viele Menschen mehr als  <br />die stichhaltigsten Argumente. «Wer postmoderne Menschen für den  <br />christlichen Glauben gewinnen will, muss Geschichten erzählen“,  <br />meint auch Matthias Clausen, der in der deutschen VBG- <br />Schwesterorganisation SMD tätig ist. Denn: „Der christliche Glaube  <br />ist im Kern keine grosse Theorie, sondern eine wahre Geschichte.“ In  <br />der VBG haben wir uns das reflektierte Christsein auf die Fahne  <br />geschrieben. Doch wie ein Glaube ohne Werke tot ist, so ist es auch  <br />mit dem Philosophieren allein nicht getan. Wir müssen uns immer wieder  <br />auf die Suche nach einer lebendigen, praktischen Gottesbeziehung  <br />machen. Denn dies ist das Feuer, das die Herzen der Menschen um uns  <br />her in Brand zu setzen vermag.<br /><br />jonas bärtschi, lic. phil., ist mitarbeiter im bereich uni der vbg und  <br />leiter der bgs zürich. er ist verheiratet mit dominique und wohnt in  <br />winterthur.<br />jonas.baertschi@evbg.ch<br /><br />Spuren Gottes im Alltag suchen<br />Das Konzept der „Spurensuche“ ist in Gruppen und Kreisen der  <br />Schönstatt-Bewegung entstanden. Zugrunde liegt die Überzeugung, dass  <br />wir überall Gottes Spuren entdecken können: in dem, was in unserem  <br />eigenen Inneren lebt, in der Begegnung mit anderen Menschen, mit der  <br />Schöpfung, mit Ereignissen der kleinen und grossen Geschichte, mit  <br />Vorgängen in Wissenschaft und Technik.<br />Einstimmungsgebet: Gott, wir bitten dich um Aufmerksamkeit für deine  <br />Gegenwart in unserer Mitte. Sende uns deinen Heiligen Geist, der  <br />unsere Herzen sehend und hörend macht und unsere Gedanken führt.<br />1. Erinnern: Was hat mich in den vergangenen Tagen besonders  <br />umgetrieben, beeindruckt, angerührt? Ich lasse in der Stille diese  <br />Erfahrungen noch einmal in meinem Inneren lebendig werden.<br />2. Erzählen: Was möchte ich den Anderen erzählen? Ich teile mit, was  <br />mir wichtig ist. Wach höre ich auf das, was die anderen einbringen.<br />3. Entdecken: Was fällt mir bei diesen Erinnerungen besonders auf? Wo  <br />kann ich in dem Gehörten Gottes Spuren erahnen, seine Nähe, seine  <br />Liebe, seine Schönheit, seine Führung, seine Wünsche, seine  <br />Zumutungen, seine Unbegreiflichkeit...? Darüber kann ich mit den  <br />anderen ins Gespräch kommen.<br />4. Antworten: Wozu fühle ich mich gedrängt: zum Denken, Fragen,  <br />Klagen, Bitten, Schenken, mich oder etwas zu verändern? Ich überlege  <br />still für mich, was ich tun möchte. Wir können auch miteinander  <br />entscheiden, was wir gemeinsam in Angriff nehmen.<br />Dankgebet: Grosser Gott, wir danken dir für das Geschenk deiner Nähe.  <br />Wir bitten um Kraft für das, was zu tun ist, und um Geduld für das,  <br />was wir nicht verstehen.<br />Quelle: www.spurensuche.info<br /><br />Fit fürs Fernsehen ...?<br />Als Übung haben die VBG-Mitarbeitenden in der Weiterbildungswoche 2011  <br />eine Talkshow im Stil des „Club“ von SF1 durchgeführt. Auf  <br />anschauliche Art und Weise zeigte sich, wo in der Gesprächsführung  <br />noch Nachholbedarf besteht.<br />In vier Gruppen bereiteten sich die Teilnehmenden vor, entweder  <br />kritische Fragen zur Bibel und zum Christentum vorzubringen oder aber  <br />diese in einer Diskussionsrunde zu beantworten. Eine wichtige Rolle  <br />kam auch den Moderatoren zu: sie gaben das Tempo vor, spielten  <br />einzelnen Teilnehmern den Ball zu oder hakten bei Bedarf nach. Als  <br />Aufhänger dienten die zwei Themen «Glaube ist Privatsache» und  <br />«’Jesus liebt dich!’ – Ein Plakat provoziert».<br />Da das Gespräch nur eine halbe Stunde dauerte, waren vor allem kurze  <br />Statements gefragt. Auch komplexere Fragen mussten kurz und  <br />verständlich beantwortet werden. Das Fazit der Übung: Wer nicht aus  <br />dem Stegreif praktische Beispiele oder Alltagserlebnisse bringen  <br />konnte, wirkte wenig authentisch. Auch liessen sich die „Christen“  <br />von den „Atheisten“ allzu leicht provozieren, kamen in  <br />Erklärungsnotstand und zeigten sich allgemein eher defensiv als  <br />offensiv.2. Erzählen: Was möchte ich den Anderen erzählen? Ich teile  <br />mit, was mir wichtig ist. Wach höre ich auf das, was die anderen  <br />einbringen.<br />Auch wenn das TV-Format nicht jedermanns Sache ist, erweist sich das  <br />Nachspielen einer „Club“-Sendung als durchaus lohnenswert. Auch  <br />wenn die Situationen in ihrer zeitlichen und emotionalen Intensität  <br />übersteigert sind, zeichnen sie doch ein realistisches Bild der  <br />argumentativen Stärken und Schwächen. Eine gute Auswertung und  <br />allfällige Wiederholungen der Übung können helfen, für zukünftige  <br />Diskussionen sprachlich fit zu werden.</pre>]]></content:encoded>
			<category>Die VBG</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 14:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>«Herr des Universums und der Universität»</title>
			<link>http://www.evbg.ch/die-vbg/ressourcen/ressourcen/ressarticle/herr-des-universums-und-der-universitaet.html</link>
			<description>Mit starker Schweizer Beteiligung fand vom 26. Juli bis 3. August in Krakau/Polen die 18. Weltversammlung der International Fellowship of Evangelical Students (IFES)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Die VBG</category>
			
			<author>fritz.imhof@evbg.ch</author>
			<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 14:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Initiative &quot;Glaube am Montag&quot; startet 2012</title>
			<link>http://www.evbg.ch/die-vbg/ressourcen/ressourcen/ressarticle/neue-initiative-glaube-am-montag-startet-2012.html</link>
			<description>Nach dem „Jahr der Stille 2010“ startet ein Netzwerk von Christen aus zahlreichen Kirchen, Gemeinden und Verbänden die Initiative „Glaube am Montag – Natürlich Christ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Die VBG</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VBG kritisiert Stigmatisierung</title>
			<link>http://www.evbg.ch/die-vbg/ressourcen/ressourcen/ressarticle/vbg-kritisiert-stigmatisierung.html</link>
			<description>Die Ergebnisse des Nationalen Forschungsprogramms NFP58 «Lehrerausbildung – zwischen Beruf und Berufung?» zeigen für einen Teil der engagiert gläubigen Studierenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Ergebnisse des Nationalen Forschungsprogramms NFP58  «Lehrerausbildung – zwischen Beruf und Berufung?» zeigen für einen Teil  der engagiert gläubigen Studierenden einen Konflikt zwischen ihren  Glaubensüberzeugungen und den Berufsanforderungen auf. Die Vereinigte  Bibelgruppen (VBG) arbeiten mit den angesprochenen Studierenden und  Lehrpersonen zusammen und haben das Ziel, Glauben und Beruf sowie  Glauben und Denken miteinander zu vereinbaren. Die VBG kritisieren den  Bericht des NFP58 als teilweise irreführend und stigmatisierend.<br />Die  Ergebnisse des NFP58 «Lehrerausbildung – zwischen Beruf und Berufung?»  zeigen für einen Teil der engagiert gläubigen Studierenden einen  Konflikt zwischen ihren Glaubensüberzeugungen und den  Berufsanforderungen auf. Da wir als Vereinigte Bibelgruppen mit den hier  angesprochenen Studie­renden und Lehrpersonen zusammenarbeiten, und  weil es unser Anliegen ist, Glauben und Beruf sowie Glauben und Denken  miteinander zu vereinbaren, nehmen wir dazu Stellung. <br />Die Studie  thematisiert differenziert die Frage, ob der Generalverdacht zutreffe,  dass gläubige PH-Studierende in Gefahr stehen, ihren Glauben  missionierend in ihr pädagogisches Handeln einfliessen zu lassen. Vom  hohen Anteil von 15% ‹unbeirrbar› Gläubigen setzt sich laut der Studie  ein Teil der Studierenden (Typus 1: Distanzierung) in einer ‹reflexiven  Distanz› mit dem eigenen Glauben auseinander. Sie suchen selbstkritisch  eine Balance zwischen den eigenen Glaubenseinstellungen und den  Ansprüchen der professionellen Ausbildung. Der andere Teil der  Studierenden (Typus 2: Sinnstiftung) neigt, so die Studie, durch ihren  ‹unerschütterlichen› Glauben eher zu einer ab- und ausgrenzenden Haltung  gegenüber Andersdenkenden. Es fehle ihnen an der Bereitschaft, sich mit  den eigenen Werthaltungen und Einstellungen auch kritisch auseinander  zu setzen und sich auf die wissenschaftlich orientierte Ausbildung  einzulassen.<br />Als Vereinigte Bibelgruppen sind wir an solchen  Untersuchungen interessiert und nehmen sie auch selbstkritisch zur  Kenntnis. Auch aus unserer Sicht gibt es Studierende, wie sie im Bericht  vorgestellt werden, die in ihrer persönlichen Glaubensentwicklung in  einem Stadium sind, in dem die Abgrenzung gegenüber Andersdenkenden im  Vordergrund steht und durch Einseitigkeiten auffallen. Solche Menschen  versuchen wir zu einer wertschätzenden Öffnung gegenüber andern  Positionen zu bewegen. <br />Inwiefern die im Interview befragten sechs  oder sieben Studierenden, die dem Typus 2 angehören, wirklich eine  grössere Gruppe der ‹unbeirrbar Gläubigen› repräsentieren, ist fraglich,  da methodisch ja bewusst eine ‹kontrastreiche Gruppe› gewählt wurde.  Fraglich ist auch, inwieweit diese Studierenden noch die gleiche Haltung  wie vor drei Jahren haben, denn oft erleben wir, dass sich die  Einstellungen gegenüber Andersdenkenden im Laufe der Jahre öffnen und  ändern, ohne dass dabei die Beziehung zu Gott zur Disposition steht.  Gerade für den Lebensabschnitt zwischen 15 und 25 ist eine gewisse  Radikalität und Ausschliesslichkeit nicht ungewöhnlich, wie die Studie  auch mit Bezug zur Jugendbewegung aufzeigt. <br />Gemäss der Studie würden  alle 15% der ‹unbeirrbar Gläubigen› der Bibelgruppe angehören. Das  wären über 250 Personen, was ein eindeutig falsches Bild ergibt. Bereits  seit Sommer 2010 trifft sich z.B. am Institut S1 gar keine Bibelgruppe  mehr regelmässig. Insofern ist das Bild, das die Studie vom  Organisationsgrad der ‹streng Gläubigen› zeichnet, irreführend. <br />Durch  Begriffe wie ‹absolute Glaubensgewissheit›, ‹unbeirrbarer Glaube› und  ‹streng gläubig› entsteht eine falsche Vorstellung des Glaubens, die  unseres Erachtens ein stigmatisierendes Bild der ‹gläubigen  Studierenden› verstärkt. Im Glauben an Gott geht es primär um eine  Begegnungs- und Beziehungsdimension, wie sie auch Martin Buber hilfreich  beschrieben hat, und nicht um abstrakte Dogmen.<br />Dass gläubige  Menschen in Verbundenheit mit Gott zu leben versuchen, ist nicht nur ein  ‹Berufsrisiko›, sondern auch eine Ressource, da zum Beispiel  Erfahrungen des Leidens und Scheiterns von einem christlichen Welt- und  Menschenbild zum Leben gehören und durch die Glaubenspraxis verarbeitet  werden können. Der Glaube an einen gütigen Gott, der sich dieser Welt  zuwendet, gibt auch Zuversicht im Umgang mit schwierigen Jugendlichen  und kann Motivation und Freude am Unterricht verstärken. Insofern kann  der Glaube, wie ihn die Studie beim Typus 1 aufzeigt, auch eine Hilfe  sein, sich im Schulalltag zu bewähren. <br />Wir leben in einer  pluralistischen Gesellschaft, in der verschiedene Werte und  Weltdeutungen miteinander im Konflikt stehen. Damit müssen wir als  Gesellschaft umgehen ler­nen. Die Frage der Religion ist dabei eine der  Kernfragen, wie das NPF58 als Ganzes deutlich macht! Einen lebens- und  lernförderlichen Umgang mit Religion erwerben wir als Gesellschaft am  ehesten dann, wenn wir im Diskurs auch das Verbindende suchen, die  eigene Haltung kri­tisch reflektieren und diese in die öffentliche  Diskussion einbringen. Diesen Diskurs haben wir im November 2009 und  2010 auch in Form von zwei Podien an der Universität Bern gesucht. Die  Berichte dazu können in der Tagespresse nachgelesen werden. Insofern  leisten die Verei­nigten Bibelgruppen gerade mit ihrer Arbeit unter  gläubigen Studierenden und Lehrpersonen einen Beitrag, dessen Relevanz  die Ergebnisse des Nationalen Forschungsprogramms unterstrei­chen!]]></content:encoded>
			<category>Die VBG</category>
			
			<author>daniel.kummer@evbg.ch</author>
			<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 15:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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